Die fünf Tibeter
Peter Kelder, der Autor des mittlerweile millionenfach verkauften Bestsellers „Die fünf Tibeter“ beschreibt darin die Geschichte eines amerikanischen Obersts, der tiefgreifende Bekanntschaft mit einem tibetanischen Mönchsorden gemacht hat. So soll Bradford völlig ausgezehrt und kränkelnd seinen Dienst in Asien quittiert haben und dann auf den Mönchsorden im tibetischen Bergland aufmerksam geworden sein. Er fand dort über 90jährige, die noch täglich harte Feldarbeit erledigten und trotzdem vital und fit waren. Diese Vitalität war überraschenderweise nicht auf stundenlanges meditieren oder besondere Kräutertränke zurückzuführen, sondern auf ein einfaches Bewegungsprogramm, das täglich etwa 20 Minuten praktiziert wurde.
Der Oberst übte von da an täglich mit den Mönchen die speziellen Bewegungsabläufe und erholte sich zusehends. Voller neuer Lebenskraft kehrte er nach Indien zurück und dokumentierte alle Übungen in einem Buch. Kelder entdeckte es, übernahm den Inhalt und veröffentlichte selbst ein Buch, welches ein voller Erfolg wurde. Die immer größer werdende Fangemeinde schwört auf die Fünf Tibeter als Jungbrunnen.
Übungen
Bei den Fünf Tibetern handelt es sich um einfache Bewegungsübungen, die von jedem rasch erlernt werden können und nur etwa 20 Minuten Zeit in Anspruch nehmen. Ihre Grundlage ist im Hatha-Yoga zu finden. Sie werden Kreisel, Kerze, Halbmond, Brücke und Berg genannt. Begleitet werden diese Übungen von einem speziellen Meditationssatz, z.B. „Ich lebe bewusst aus der Mitte“. Damit sollen die Energien in den Chakren harmonisiert, Blockaden aufgelöst und die Muskulatur gestärkt werden. Durch die vertiefte Atmung erhöht sich die Sauerstoffaufnahme. Die Ausschüttung von Glückshormonen wird angeregt, was zur Stimmungsaufhellung beitragen kann. Anspannung, Nervosität und Unruhe sollen ruhiger Gelassenheit weichen. Jede der Übungen wird am Anfang 3 x wiederholt. Bei regelmäßigem Training und ansteigender Kraft steigern sich die Wiederholungen auf 21. Es ist wichtig, die Bewegungen sorgsam und langsam unter Beachtung der Atmung auszuführen. Die Übungen sind nicht zu unterschätzen, ein langsamer Start ist empfehlenswert.
Positive Auswirkungen
Neben der allgemeinen Regeneration wurden folgende guten Erfahrungen gemacht:
- Besserung bei Müdigkeit und Nervosität
- Milderung von Kopfschmerzen, Migräne, Arthritis, kalten Händen und Füßen
- besserer Umgang mit Hektik und Stress
- Ängste, Minderwertigkeitsgefühle und Stimmungsschwankungen können ausgeglichen werdenÂ
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Weiterführende Informationen:
www.fuenf-tibeter.org

